Suzuki SV650 mit 35 kW: die A2-Variante nach Suzuki-Daten, 200 kg, 785 mm und 220 kg Zuladung

Suzuki listet die SV650 mit dem Zusatz „auch als 35 kW Variante“. Wer die Werte dieser A2-Variante sucht, findet auf motorrad.suzuki.de nur die Datentabelle der offenen Version mit 54 kW. Diese Seite zeigt die 35-kW-SV650; die offene SV650 für die Klasse A hat in der Datenbank keine eigene Datenkarte.

Alle Werte laut deutscher Suzuki-Seite für das Modelljahr 2025, abgerufen am 11.10.2026, die Konkurrenten ebenfalls von den deutschen Herstellerseiten. Keine Probefahrt, keine Eigenmessung, keine Rangliste. Wie ich prüfe, steht unter Methodik.

Suzuki SV650 (35 kW) · Modelljahr 2025 · Naked Bike · geprüft am 11.10.2026

Leistung in kW35 kW
Leistung in PSk. A.
Leistung ungedrosselt54 kW
Drehmomentk. A.
Hubraum645 cm³
Zylinder2
Gewicht200 kg
Gewicht laut HerstellerLeergewicht fahrfertig vollgetankt
Leistungsgewicht (gerechnet)0,175 kW/kg
Sitzhöhe785 mm
Sitzhöhe mit Zubehörk. A.
Tankinhalt14,5 l
Verbrauch laut Herstellerk. A.
Zuladung220 kg
ABSk. A.
EndantriebKette
Preis (UVP Hersteller)7.200 €

35-kW-Version: Herstellerangabe („auch als 35 kW Variante verfügbar“); Serienleistung 54 kW.

Quelle: motorrad.suzuki.de. Leistungsgewicht rechnerisch aus Leistung und Herstellergewicht.

Die Kernzahl: 0,175 kW/kg bei 200 kg fahrfertig

35 kW durch 200 kg ergeben rechnerisch 0,175 kW/kg. Bei 200 kg läge die Grenze von 0,2 kW/kg erst bei 40 kW, die SV650 hält sie mit dem größten Abstand der fünf verglichenen 35-kW-Naked-Bikes ein. Offen hat sie 54 kW, das 1,54-Fache von 35 kW und unter der Obergrenze von 70 kW. Suzuki schreibt dazu: „eine Leistungsänderung auf 54 kW ist jederzeit drin“. Fahren darf man die offene SV650 aber erst mit der Klasse A.

Wert laut Suzuki 35-kW-Variante Serienmodell
Leistung 35 kW 54 kW (73 PS)
Drehmoment nicht angegeben 64 Nm
Verbrauch nicht angegeben 4,1 l/100 km
Leergewicht fahrfertig, vollgetankt 200 kg, eine Angabe ohne Unterscheidung
Zuladung / zulässiges Gesamtgewicht 220 kg / 420 kg, eine Angabe ohne Unterscheidung
Preis ab 7.200 € ohne, ab 7.789 € mit Überführung; Drosselung nicht genannt

Führerscheinklasse A2 · geprüft am 11.10.2026

  • höchstens 35 kW und 0,2 kW/kg — Die Klasse A2 gilt für Krafträder (auch mit Beiwagen) mit einer Motorleistung von höchstens 35 kW und einem Verhältnis der Leistung zum Gewicht von höchstens 0,2 kW/kg, die nicht von einem Kraftrad mit über 70 kW Motorleistung abgeleitet sind. gilt seit 19.01.2013 · gesetze-im-internet.de
  • nicht von mehr als doppelter Leistung abgeleitet — Die EU-Führerscheinrichtlinie formuliert die Grenze als Motorleistung bis 35 kW und „Leistungsgewicht“ bis 0,2 kW/kg; das Kraftrad darf nicht von einem Fahrzeug mit mehr als der doppelten Motorleistung abgeleitet sein. gilt seit 19.01.2013 · eur-lex.europa.eu
  • Ausgangsleistung höchstens 70 kW — Ein auf 35 kW gedrosseltes Motorrad ist für A2 nur zulässig, wenn die offene Ausgangsversion höchstens 70 kW hat (doppelte A2-Grenze). gilt seit 19.01.2013 · gesetze-im-internet.de
  • 18 Jahre — Das Mindestalter für A2 beträgt 18 Jahre. gesetze-im-internet.de
  • enthält A1 und AM — A2 schließt die Klassen A1 und AM ein. gesetze-im-internet.de
  • Grundstoff 12 DS (6 mit Vorbesitz) + Zusatzstoff 4 DS — Der theoretische Unterricht umfasst mindestens 12 Doppelstunden Grundstoff (6 bei vorhandener Fahrerlaubnis) und 4 Doppelstunden Zusatzstoff für A2. gesetze-im-internet.de
  • 12 bzw. 6 × 45 Min. — Beim Ersterwerb von A2 ohne A1 sind 12 besondere Ausbildungsfahrten zu je 45 Minuten Pflicht (5 Überland, 4 Autobahn, 3 Dunkelheit); bei Erweiterung von A1 auf A2 vor Ablauf von zwei Jahren sind es 6 (3, 2, 1). gesetze-im-internet.de
  • 70 bzw. 60 Min. (30 Min. Fahrzeit) — Die praktische Prüfung A2 dauert beim Direkteinstieg mindestens 70 Minuten, beim Aufstieg von A1 mindestens 60 Minuten, jeweils mit 30 Minuten reiner Fahrzeit. gesetze-im-internet.de
  • 20–35 kW, ≤ 0,2 kW/kg Leermasse, ≥ 250 cm³ — Das Prüfungsfahrzeug für A2 ist ein Kraftrad ohne Beiwagen mit 20 bis 35 kW, einem Verhältnis Leistung/Leermasse von höchstens 0,2 kW/kg und – mit Verbrennungsmotor – mindestens 250 cm³; mit Elektromotor mindestens 0,15 kW/kg. gesetze-im-internet.de
  • Gewicht = Masse in fahrbereitem Zustand (Typgenehmigung) — Für die EU-Typgenehmigung als Kraftrad mit mittlerer Leistung (L3e-A2) gelten dieselben Grenzen (35 kW, 0,2 kW/kg, nicht von mehr als doppelter Leistung abgewandelt); dabei gilt das Gewicht als identisch mit der Masse in fahrbereitem Zustand. eur-lex.europa.eu
  • A2-Grenzen bleiben — Die neue EU-Führerscheinrichtlinie (EU) 2025/2205 behält die A2-Grenzen bei (Nutzleistung bis 35 kW, Leistungsgewicht bis 0,2 kW/kg, nicht abgeleitet von mehr als 70 kW). Sie ist bis 26. November 2028 umzusetzen; die Richtlinie 2006/126/EG wird zum 26. November 2029 aufgehoben. eur-lex.europa.eu

Was die Klasse sonst umfasst, steht beim A2-Führerschein, eigene Werte rechnet der A2-Check. Wer A2 seit mindestens zwei Jahren hat, braucht für die Klasse A nach § 15 FeV nur eine praktische Prüfung, für 118,60 Euro bei der Prüfstelle.

SV650 oder SV650X: 5 mm und 750 € Unterschied

Die SV650X ist laut Suzuki „auch mit 35 kW erhältlich“, Modelljahr 2024; ein neueres führt Suzuki nicht. Gewicht, Tank und Zuladung sind gleich, die SV650X sitzt 5 mm höher und kostet ohne wie mit Überführung 750 € mehr (7.950 € bzw. 8.539 €). Mit offen 61 kW und 776 cm³ ist die GSX-8S die nächstgrößere 35-kW-Suzuki der Bauform.

ModellLeistung ungedrosseltHubraumGewichtSitzhöheZuladungPreis (UVP Hersteller)Geprüft amQuelle
Suzuki SV650 (35 kW)54 kW645 cm³200 kg785 mm220 kg7.200 €11.10.2026motorrad.suzuki.de
Suzuki SV650X (35 kW)54 kW645 cm³200 kg790 mm220 kg7.950 €11.10.2026motorrad.suzuki.de
Suzuki GSX-8S (35 kW)61 kW776 cm³202 kg810 mm198 kg8.990 €11.10.2026motorrad.suzuki.de

Werte laut Hersteller (deutsche Herstellerseite, Modelljahr wie angegeben), je Zeile mit Prüfdatum. „k. A.“: Der Hersteller nennt den Wert nicht. Preise sind unverbindliche Preisempfehlungen des Herstellers; ob Überführung und Nebenkosten enthalten sind, unterscheidet sich je Hersteller (Quelle). Leistungsgewicht gerechnet mit dem Herstellergewicht — bei Trocken- oder Leergewicht nicht mit dem fahrbereiten Gewicht vergleichbar.

Gegen MT-07, Z650, Trident 660 und 675NK

Ausgewählt habe ich die Naked Bikes der Datenbank, die wie die SV650 als 35-kW-Version eines Mittelklasse-Motorrads mit 645 bis 689 cm³ angeboten werden. Die Reihenfolge ist keine Wertung.

ModellLeistung ungedrosseltHubraumZylinderGewichtLeistungsgewicht (gerechnet)SitzhöhePreis (UVP Hersteller)Geprüft amQuelle
Suzuki SV650 (35 kW)54 kW645 cm³2200 kg0,175 kW/kg785 mm7.200 €11.10.2026motorrad.suzuki.de
Yamaha MT-07 (35 kW)54 kW689 cm³2184 kg0,19 kW/kg805 mm8.099 €11.10.2026yamaha-motor.eu
Kawasaki Z650 (35 kW)50,2 kW649 cm³2188 kg0,186 kW/kg790 mm7.445 €11.10.2026kawasaki.de
Triumph Trident 660 (35 kW)70 kW660 cm³3195 kg0,179 kW/kg810 mm8.495 €11.10.2026triumphmotorcycles.de
CFMOTO 675NK (35 kW)66 kW674 cm³3189 kg0,185 kW/kg810 mm6.999 €11.10.2026cfmoto.de

Werte laut Hersteller (deutsche Herstellerseite, Modelljahr wie angegeben), je Zeile mit Prüfdatum. „k. A.“: Der Hersteller nennt den Wert nicht. Preise sind unverbindliche Preisempfehlungen des Herstellers; ob Überführung und Nebenkosten enthalten sind, unterscheidet sich je Hersteller (Quelle). Leistungsgewicht gerechnet mit dem Herstellergewicht — bei Trocken- oder Leergewicht nicht mit dem fahrbereiten Gewicht vergleichbar.

Alle fünf wiegen die Hersteller fahrfertig. Die SV650 ist mit 200 kg die schwerste, 16 kg schwerer als die MT-07, und mit 785 mm die niedrigste. Unter den elf Naked Bikes der Datenbank, die als 35-kW-Version eines stärkeren Motorrads geführt werden, sitzt nur die Mash K750 mit 780 mm tiefer. Eine Zuladung nennt von den fünf nur Suzuki; mit 220 kg ist es zusammen mit der SV650X der höchste Wert aller A2-Naked-Bikes, für die überhaupt eine Angabe vorliegt.

Vergleichbar werden die Preise erst mit Nebenkosten und Drosselung:

Modell UVP laut Hersteller Mit Nebenkosten Drosselung
Suzuki SV650 7.200 € 7.789 € inkl. Überführung Preis nicht genannt
Yamaha MT-07 (35 kW) 8.099 € 8.589 € (490 € Nebenkosten) Werksvariante, gleicher Preis
Kawasaki Z650 7.445 € 7.870 € inkl. Überführung 35-kW-Kit, Preis nicht genannt
Triumph Trident 660 8.495 € 9.045 € (550 € Nebenkosten, gerechnet) Kit mit Software beim Händler, Preis nicht genannt
CFMOTO 675NK 6.999 € inkl. Nebenkosten 7.198 € mit A2-Umrüstung (gerechnet) 199 €

SV650, MT-07 und Z650 nebeneinander

Der Vergleich zeigt alle Felder und rechnet die Sitzhöhe gegen die eigene Schrittlänge. Für die 35-kW-SV650 nennt Suzuki keinen Verbrauch; mit dem Wert der offenen Version, 4,1 l/100 km, ergäben 14,5 l rechnerisch 354 km. Die MT-07 kommt mit 35 kW rechnerisch auf 333 km, die Z650 mit Kit ebenfalls.

cm, barfuß gemessen

Zwei Modelle wählen, dann erscheint der Vergleich.

Womit gerechnet wird
  • Alle Werte von den deutschen Herstellerseiten, je Modell mit Prüfdatum und Quelle. „k. A.“ heißt: Der Hersteller nennt den Wert nicht. Nichts davon ist geschätzt oder selbst gemessen.
  • Gewicht ist das Gewicht, das der Hersteller angibt — meist fahrfertig mit vollem Tank (Art steht in der Zeile). Hersteller messen nicht alle gleich; Unterschiede unter etwa fünf Kilogramm sagen wenig.
  • Leistungsgewicht = Leistung in kW geteilt durch das Herstellergewicht, rechnerisch.
  • A2-Prüfung mit den Grenzen aus der Führerscheinregel: höchstens 35 kW, höchstens 0,2 kW je kg, gedrosselt höchstens von doppelter Leistung. Maßgeblich ist am Ende der Eintrag in den Fahrzeugpapieren.
  • Sitzhöhe minus Schrittlänge ist nur ein Anhaltspunkt: Wie gut man auf den Boden kommt, hängt auch von Sitzbreite, Federung und Stiefelsohle ab. Probesitzen ersetzt es nicht.
  • Die Auswahl steht nach „Vergleich teilen“ im Link — gespeichert wird nichts.

Zur SV650 gehören Helm, Kleidung und Kettenpflege

Vorgeschrieben ist nur der Helm, Normen und Bauformen stehen beim Motorradhelm. Was die Normstufen bei Jacke, Hose und Handschuhen bedeuten, erklären die Schutzklassen. Den Endantrieb nennt Suzuki als Dichtring-Kette; Schmiermittel stehen beim Kettenspray.

Drei Stellen, an denen der Vergleich kippt

  • Serienwerte in der Datentabelle. 73 PS, 64 Nm und 4,1 l/100 km gelten der offenen SV650. Für die 35-kW-Variante nennt Suzuki keinen dieser Werte.
  • Variante oder Umrüstung. Bei der SV650 schreibt Suzuki „verfügbar“, bei der SV650X auf einer Seite „erhältlich“, auf einer anderen „auch auf 35 kW umrüstbar“. Ob ab Werk oder beim Händler gedrosselt wird und was es kostet, bleibt offen.
  • Modelljahr 2025 bzw. 2024. Ältere Jahrgänge stehen nicht in der Datenbank. Wer eine gebrauchte SV650 ansieht, prüft Modelljahr und eingetragene Leistung in den Papieren.

Was praktisch hilft

  1. Beim Händler „SV650 35 kW“ nennen und nach Preis und Art der Drosselung fragen.
  2. Schrittlänge barfuß messen und im Motorrad-Vergleich eintragen.
  3. Zuladung gegen Fahrer, Sozius und Gepäck rechnen, bevor Koffer oder Topcase dazukommen.
  4. Die Gesamtkosten rechnen, mit den Führerscheinkosten und der Ausrüstung.

Was ich noch nicht weiß

  • Drehmoment und Verbrauch mit 35 kW. Beides fehlt in Suzukis Datentabelle; Yamaha und Kawasaki nennen für ihre A2-Versionen eigene Verbrauchswerte.
  • Was die Drosselung und die spätere Änderung auf 54 kW kosten. Suzuki nennt nur, dass beides geht.
  • Das ABS. In der Datentabelle steht kein ABS-Feld; für den Vergleich mit dem Kurven-ABS der Trident 660 fehlt die Angabe.

Häufige Fragen

Ist die Suzuki SV650 A2-tauglich?

Ja, als 35-kW-Variante, die Suzuki in der Modellliste ausdrücklich nennt. Die drei Grenzen der Fahrerlaubnis-Verordnung hält sie ein: 35 kW, rechnerisch 0,175 kW/kg bei 200 kg fahrfertig und vollgetankt, und eine offene Leistung von 54 kW, unter der Obergrenze von 70 kW. Die offene SV650 mit 54 kW ist nur mit Klasse A erlaubt. Laut Suzuki ist die Änderung auf 54 kW jederzeit möglich, einen Preis dafür nennt Suzuki nicht. Wer ein Motorrad kauft, sieht die Leistung in den Fahrzeugpapieren nach; die Angabe im Inserat reicht dafür nicht.

Wie wird die Suzuki SV650 gedrosselt?

Die Technik der Drosselung beschreibt Suzuki auf der Modellseite nicht, ebenso wenig einen Preis. Die Detailseite spricht von einer „35-kW-Variante“, die SV650X-Übersicht von „umrüstbar“. Fest steht nur das Ergebnis: 35 kW für A2 und die Möglichkeit, später auf 54 kW zurückzugehen. Zum Vergleich nennen die Hersteller: Kawasaki ein 35-kW-Kit, Triumph ein Umrüst-Kit mit Software beim Händler, CFMOTO eine Drosselklappe mit Software für 199 €, Yamaha eine eigene Werksvariante zum selben Preis wie offen. Wie die Drosselung eingetragen wird, sagt der Händler.

Was kostet die Suzuki SV650?

Suzuki nennt ab 7.200 € ohne Überführung und ab 7.789 € einschließlich Überführung, Stand 11.10.2026. Das ist der Preis des Serienmodells; ob die Drosselung auf 35 kW etwas kostet, steht nicht auf der Seite. Die SV650X kostet 7.950 € bzw. 8.539 € mit Überführung. Mit Nebenkosten liegen die Konkurrenten bei 7.198 € (CFMOTO 675NK mit A2-Umrüstung), 7.870 € (Kawasaki Z650), 8.589 € (Yamaha MT-07 mit 35 kW) und 9.045 € (Triumph Trident 660). Zeitweise Aktionspreise sind nicht eingerechnet. Gebrauchtpreise führe ich nicht.

Was ist der Unterschied zwischen SV650 und SV650X?

Laut Suzuki haben beide 645 cm³, zwei Zylinder, offen 54 kW und eine 35-kW-Ausführung für A2. Gewicht, Tank und Zuladung sind gleich: 200 kg fahrfertig und vollgetankt, 14,5 l, 220 kg. Die SV650X sitzt mit 790 mm 5 mm höher als die SV650 mit 785 mm. Sie kostet ab 7.950 €, 750 € mehr, und steht auf motorrad.suzuki.de als Modelljahr 2024, die SV650 als 2025. Für beide nennt Suzuki in der Datentabelle nur Serienwerte, etwa 64 Nm und 4,1 l/100 km. Ausstattungsunterschiede jenseits dieser Felder erfasst die Datenbank nicht.

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Ich betreibe zweitaktgeber.de und sammle hier, was Führerscheinrecht, Normen und Hersteller zum Motorradfahren wirklich sagen – jede Zahl mit Quelle und Prüfdatum. Den Motorradführerschein mache ich 2027; bis dahin stammen alle Angaben aus Gesetzestexten, Normen und Herstellerdaten, nicht aus eigener Erfahrung.