Suzuki listet die GSX-8R auf der Modellseite und in der Modellliste mit dem Zusatz „auch als 35 kW Variante“. Die Datentabelle auf motorrad.suzuki.de zeigt aber nur die offene Version mit 61 kW. Diese Seite zeigt die 35-kW-GSX-8R; die offene GSX-8R für die Klasse A hat in der Datenbank keine eigene Datenkarte.
Alle Werte laut deutscher Suzuki-Seite für das Modelljahr 2026, abgerufen am 11.10.2026, die Konkurrenten ebenfalls von den deutschen Herstellerseiten. Keine Probefahrt, keine Eigenmessung, keine Rangliste. Wie ich prüfe, steht unter Methodik.
Suzuki GSX-8R (35 kW) · Modelljahr 2026 · Sportler · geprüft am 11.10.2026
| Leistung in kW | 35 kW |
|---|---|
| Leistung in PS | k. A. |
| Leistung ungedrosselt | 61 kW |
| Drehmoment | k. A. |
| Hubraum | 776 cm³ |
| Zylinder | 2 |
| Gewicht | 205 kg |
| Gewicht laut Hersteller | Leergewicht fahrfertig vollgetankt |
| Leistungsgewicht (gerechnet) | 0,171 kW/kg |
| Sitzhöhe | 810 mm |
| Sitzhöhe mit Zubehör | k. A. |
| Tankinhalt | 14 l |
| Verbrauch laut Hersteller | k. A. |
| Zuladung | 195 kg |
| ABS | k. A. |
| Endantrieb | Kette |
| Preis (UVP Hersteller) | 9.999 € |
35-kW-Version: Herstellerangabe („auch als 35 kW Variante“); Serienleistung 61 kW.
Quelle: motorrad.suzuki.de. Leistungsgewicht rechnerisch aus Leistung und Herstellergewicht.
Die Kernzahl: 0,171 kW/kg, offen 61 kW
Gedrosselte Motorräder sind für A2 nur zulässig, wenn die offene Version höchstens 70 kW hat. Bei der GSX-8R sind es laut Suzuki 61 kW (83 PS), das 1,74-Fache von 35 kW. Gedrosselt liegt das Leistungsgewicht rechnerisch bei 0,171 kW/kg, 35 kW durch 205 kg Leergewicht fahrfertig und vollgetankt. Die Grenze von 0,2 kW/kg würde sie erst unter 175 kg erreichen. Für die 35-kW-Variante selbst nennt Suzuki nur die Leistung:
| Wert laut Suzuki | 35-kW-Variante | Serienmodell |
|---|---|---|
| Leistung | 35 kW | 61 kW (83 PS) |
| Drehmoment | nicht angegeben | 78 Nm |
| Verbrauch | nicht angegeben | 4,2 l/100 km |
| Leergewicht fahrfertig, vollgetankt | 205 kg, eine Angabe ohne Unterscheidung | |
| Zuladung / zulässiges Gesamtgewicht | 195 kg / 400 kg, eine Angabe ohne Unterscheidung | |
| Preis | ab 9.999 € ohne, ab 10.588 € mit Überführung; Preis der 35-kW-Variante nicht eigens genannt | |
Führerscheinklasse A2 · geprüft am 11.10.2026
- höchstens 35 kW und 0,2 kW/kg — Die Klasse A2 gilt für Krafträder (auch mit Beiwagen) mit einer Motorleistung von höchstens 35 kW und einem Verhältnis der Leistung zum Gewicht von höchstens 0,2 kW/kg, die nicht von einem Kraftrad mit über 70 kW Motorleistung abgeleitet sind. gilt seit 19.01.2013 · gesetze-im-internet.de
- nicht von mehr als doppelter Leistung abgeleitet — Die EU-Führerscheinrichtlinie formuliert die Grenze als Motorleistung bis 35 kW und „Leistungsgewicht“ bis 0,2 kW/kg; das Kraftrad darf nicht von einem Fahrzeug mit mehr als der doppelten Motorleistung abgeleitet sein. gilt seit 19.01.2013 · eur-lex.europa.eu
- Ausgangsleistung höchstens 70 kW — Ein auf 35 kW gedrosseltes Motorrad ist für A2 nur zulässig, wenn die offene Ausgangsversion höchstens 70 kW hat (doppelte A2-Grenze). gilt seit 19.01.2013 · gesetze-im-internet.de
- 18 Jahre — Das Mindestalter für A2 beträgt 18 Jahre. gesetze-im-internet.de
- enthält A1 und AM — A2 schließt die Klassen A1 und AM ein. gesetze-im-internet.de
- Grundstoff 12 DS (6 mit Vorbesitz) + Zusatzstoff 4 DS — Der theoretische Unterricht umfasst mindestens 12 Doppelstunden Grundstoff (6 bei vorhandener Fahrerlaubnis) und 4 Doppelstunden Zusatzstoff für A2. gesetze-im-internet.de
- 12 bzw. 6 × 45 Min. — Beim Ersterwerb von A2 ohne A1 sind 12 besondere Ausbildungsfahrten zu je 45 Minuten Pflicht (5 Überland, 4 Autobahn, 3 Dunkelheit); bei Erweiterung von A1 auf A2 vor Ablauf von zwei Jahren sind es 6 (3, 2, 1). gesetze-im-internet.de
- 70 bzw. 60 Min. (30 Min. Fahrzeit) — Die praktische Prüfung A2 dauert beim Direkteinstieg mindestens 70 Minuten, beim Aufstieg von A1 mindestens 60 Minuten, jeweils mit 30 Minuten reiner Fahrzeit. gesetze-im-internet.de
- 20–35 kW, ≤ 0,2 kW/kg Leermasse, ≥ 250 cm³ — Das Prüfungsfahrzeug für A2 ist ein Kraftrad ohne Beiwagen mit 20 bis 35 kW, einem Verhältnis Leistung/Leermasse von höchstens 0,2 kW/kg und – mit Verbrennungsmotor – mindestens 250 cm³; mit Elektromotor mindestens 0,15 kW/kg. gesetze-im-internet.de
- Gewicht = Masse in fahrbereitem Zustand (Typgenehmigung) — Für die EU-Typgenehmigung als Kraftrad mit mittlerer Leistung (L3e-A2) gelten dieselben Grenzen (35 kW, 0,2 kW/kg, nicht von mehr als doppelter Leistung abgewandelt); dabei gilt das Gewicht als identisch mit der Masse in fahrbereitem Zustand. eur-lex.europa.eu
- A2-Grenzen bleiben — Die neue EU-Führerscheinrichtlinie (EU) 2025/2205 behält die A2-Grenzen bei (Nutzleistung bis 35 kW, Leistungsgewicht bis 0,2 kW/kg, nicht abgeleitet von mehr als 70 kW). Sie ist bis 26. November 2028 umzusetzen; die Richtlinie 2006/126/EG wird zum 26. November 2029 aufgehoben. eur-lex.europa.eu
Was die Klasse sonst umfasst, steht beim A2-Führerschein, eigene Werte rechnet der A2-Check. Wer A2 seit mindestens zwei Jahren hat, braucht für die Klasse A nach § 15 FeV nur eine praktische Prüfung, für 118,60 Euro bei der Prüfstelle.
GSX-8R oder GSX-8S: 3 kg und 1.009 € Unterschied
Suzuki führt die GSX-8R in der Kategorie Supersport, die GSX-8S in der Kategorie Street; Motor, offene Leistung, Sitzhöhe und Tank sind laut Datentabelle gleich. Die GSX-8R wiegt 3 kg mehr, nennt 3 kg weniger Zuladung und kostet ohne wie mit Überführung 1.009 € mehr. Den Motor nutzt Suzuki außerdem in der V-Strom 800.
| Modell | Leistung ungedrosselt | Gewicht | Sitzhöhe | Tankinhalt | Zuladung | Preis (UVP Hersteller) | Geprüft am | Quelle |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Suzuki GSX-8R (35 kW) | 61 kW | 205 kg | 810 mm | 14 l | 195 kg | 9.999 € | 11.10.2026 | motorrad.suzuki.de |
| Suzuki GSX-8S (35 kW) | 61 kW | 202 kg | 810 mm | 14 l | 198 kg | 8.990 € | 11.10.2026 | motorrad.suzuki.de |
| Suzuki V-Strom 800 (35 kW) | 62 kW | 223 kg | 825 mm | 20 l | 207 kg | 10.390 € | 11.10.2026 | motorrad.suzuki.de |
Werte laut Hersteller (deutsche Herstellerseite, Modelljahr wie angegeben), je Zeile mit Prüfdatum. „k. A.“: Der Hersteller nennt den Wert nicht. Preise sind unverbindliche Preisempfehlungen des Herstellers; ob Überführung und Nebenkosten enthalten sind, unterscheidet sich je Hersteller (Quelle). Leistungsgewicht gerechnet mit dem Herstellergewicht — bei Trocken- oder Leergewicht nicht mit dem fahrbereiten Gewicht vergleichbar.
Gegen Ninja 650, R7, Daytona 660 und 675SR-R
Ausgewählt habe ich die Sportler der Datenbank, die als 35-kW-Version eines Motorrads mit 649 bis 689 cm³ angeboten werden und für die der Hersteller einen Preis nennt. Die Reihenfolge ist keine Wertung.
| Modell | Leistung ungedrosselt | Hubraum | Zylinder | Gewicht | Leistungsgewicht (gerechnet) | Sitzhöhe | Preis (UVP Hersteller) | Geprüft am | Quelle |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Suzuki GSX-8R (35 kW) | 61 kW | 776 cm³ | 2 | 205 kg | 0,171 kW/kg | 810 mm | 9.999 € | 11.10.2026 | motorrad.suzuki.de |
| Kawasaki Ninja 650 (35 kW) | 50,2 kW | 649 cm³ | 2 | 193 kg | 0,181 kW/kg | 790 mm | 8.195 € | 11.10.2026 | kawasaki.de |
| Yamaha R7 (35 kW) | 54 kW | 689 cm³ | 2 | 189 kg | 0,185 kW/kg | 830 mm | 10.499 € | 15.10.2026 | yamaha-motor.eu |
| Triumph Daytona 660 (35 kW) | 70 kW | 660 cm³ | 3 | 201 kg | 0,174 kW/kg | 810 mm | 9.795 € | 11.10.2026 | triumphmotorcycles.de |
| CFMOTO 675SR-R (35 kW) | 66 kW | 674 cm³ | 3 | 195 kg | 0,179 kW/kg | 810 mm | 7.999 € | 11.10.2026 | cfmoto.de |
Werte laut Hersteller (deutsche Herstellerseite, Modelljahr wie angegeben), je Zeile mit Prüfdatum. „k. A.“: Der Hersteller nennt den Wert nicht. Preise sind unverbindliche Preisempfehlungen des Herstellers; ob Überführung und Nebenkosten enthalten sind, unterscheidet sich je Hersteller (Quelle). Leistungsgewicht gerechnet mit dem Herstellergewicht — bei Trocken- oder Leergewicht nicht mit dem fahrbereiten Gewicht vergleichbar.
Mit 205 kg ist die GSX-8R die schwerste der fünf, 4 kg über der Daytona 660 und 16 kg über der R7; rechnerisch hat sie damit das niedrigste Leistungsgewicht der Auswahl. Mit 810 mm sitzt sie so hoch wie Daytona 660 und 675SR-R, die Ninja 650 sitzt 20 mm tiefer, die R7 20 mm höher. Eine Zuladung nennen nur Suzuki und Triumph (Daytona 660: 205 kg).
| Modell | UVP laut Hersteller | Mit Nebenkosten | Drosselung |
|---|---|---|---|
| Suzuki GSX-8R | 9.999 € | 10.588 € inkl. Überführung | Preis nicht genannt |
| Kawasaki Ninja 650 | 8.195 € ab Werk | 8.620 € inkl. Überführung | 35-kW-Kit, Preis nicht genannt |
| Yamaha R7 (35 kW) | 10.499 € | 10.999 € (500 € Nebenkosten) | eigene Produktseite, gleicher Preis |
| Triumph Daytona 660 (MJ 2025) | 9.795 € | zzgl. Überführungs- und Nebenkosten, Betrag k. A. | beim Händler, Preis nicht genannt |
| CFMOTO 675SR-R | 7.999 € inkl. Hersteller-Nebenkosten | 8.198 € mit A2-Umrüstung (gerechnet) | 199 € |
GSX-8R, Ninja 650 und Daytona 660 nebeneinander
Der Vergleich zeigt alle Felder und rechnet die Sitzhöhe gegen die eigene Schrittlänge. Eine Reichweite lässt sich nur für die Ninja 650 rechnen: 15 l und 4,5 l/100 km mit Kit ergeben 333 km. Suzuki und Triumph nennen für die 35-kW-Versionen keinen Verbrauch.
Zwei Modelle wählen, dann erscheint der Vergleich.
Womit gerechnet wird
- Alle Werte von den deutschen Herstellerseiten, je Modell mit Prüfdatum und Quelle. „k. A.“ heißt: Der Hersteller nennt den Wert nicht. Nichts davon ist geschätzt oder selbst gemessen.
- Gewicht ist das Gewicht, das der Hersteller angibt — meist fahrfertig mit vollem Tank (Art steht in der Zeile). Hersteller messen nicht alle gleich; Unterschiede unter etwa fünf Kilogramm sagen wenig.
- Leistungsgewicht = Leistung in kW geteilt durch das Herstellergewicht, rechnerisch.
- A2-Prüfung mit den Grenzen aus der Führerscheinregel: höchstens 35 kW, höchstens 0,2 kW je kg, gedrosselt höchstens von doppelter Leistung. Maßgeblich ist am Ende der Eintrag in den Fahrzeugpapieren.
- Sitzhöhe minus Schrittlänge ist nur ein Anhaltspunkt: Wie gut man auf den Boden kommt, hängt auch von Sitzbreite, Federung und Stiefelsohle ab. Probesitzen ersetzt es nicht.
- Die Auswahl steht nach „Vergleich teilen“ im Link — gespeichert wird nichts.
Zur GSX-8R gehören Helm, Kleidung und Kettenpflege
Vorgeschrieben ist nur der Helm; Normen und Bauformen stehen beim Motorradhelm und beim Integralhelm. Was die Normstufen bei Jacke, Hose und Handschuhen bedeuten, erklären die Schutzklassen. Den Endantrieb nennt Suzuki als Dichtringkette, Schmiermittel stehen beim Kettenspray.
Drei Stellen, an denen der Vergleich kippt
- Serienwerte statt A2-Werte. 83 PS, 78 Nm und 4,2 l/100 km gelten dem offenen Motorrad. Für die 35-kW-Variante nennt Suzuki keinen dieser Werte.
- Preis der Variante. Suzuki nennt den Preis „ab“ für das Serienmodell. Ob die 35-kW-Variante gleich viel kostet, steht nicht da.
- Editionen. Power Edition und Daidai-Iro Edition der GSX-8R stehen nicht in der Datenbank; die Werte hier gelten dem Grundmodell.
Was praktisch hilft
- Beim Händler den Endpreis der 35-kW-Variante erfragen, samt Drosselung und Rückbau.
- Schrittlänge barfuß messen und im Motorrad-Vergleich eintragen.
- Die Gesamtkosten rechnen, mit den Führerscheinkosten und der Ausrüstung.
Was ich noch nicht weiß
- Drehmoment und Verbrauch mit 35 kW. Sie fehlen in Suzukis Datentabelle; ohne Verbrauch fehlt auch die Reichweite.
- Was die 35-kW-Variante kostet. Der Preis gilt dem Serienmodell; ein eigener Preis oder Umrüstkosten müssten in Suzukis Preisliste stehen.
- Die Art des ABS. Die Datentabelle nennt ABS nicht; Kanalzahl oder Kurvenfunktion bleiben offen.
Häufige Fragen
Ist die Suzuki GSX-8R A2-tauglich?
Ja, als 35-kW-Variante, die Suzuki ausdrücklich anbietet. Laut Suzuki hat die Serien-GSX-8R des Modelljahrs 2026 61 kW, das 1,74-Fache von 35 kW und damit unter der Obergrenze von 70 kW, von der ein A2-Motorrad abgeleitet sein darf. Gedrosselt liegt das Leistungsgewicht rechnerisch bei 0,171 kW/kg, gerechnet mit 205 kg Leergewicht fahrfertig und vollgetankt, deutlich unter der Grenze von 0,2. Mit 61 kW ist die GSX-8R nur mit Klasse A erlaubt. Maßgeblich ist die Leistung in den Fahrzeugpapieren, nicht die Angabe im Inserat.
Wie viel PS hat die Suzuki GSX-8R?
Suzuki nennt für die Serien-GSX-8R 83 PS, das sind 61 kW, und 78 Nm Drehmoment aus einem Zweizylinder mit 776 cm³, dieselben Werte wie bei der GSX-8S. Für die 35-kW-Variante gibt Suzuki weder PS noch Drehmoment an; 35 kW entsprechen rechnerisch rund 47,6 PS. Die Fahrerlaubnis-Verordnung rechnet in Kilowatt. Offen haben die Konkurrenten laut Hersteller 50,2 kW (Kawasaki Ninja 650), 54 kW (Yamaha R7), 66 kW (CFMOTO 675SR-R) und 70 kW (Triumph Daytona 660). Für die R7 mit 35 kW nennt Yamaha 63,5 Nm.
Was kostet die Suzuki GSX-8R?
Suzuki nennt „ab 9.999,- EUR“ ohne und „ab 10.588,- EUR“ mit Überführung, Stand 11.10.2026. Das ist der Preis des Serienmodells; ob die 35-kW-Variante gleich viel kostet, steht nicht da. Die GSX-8S ist 1.009 € günstiger. Mit Nebenkosten liegen die Konkurrenten bei 8.198 € (CFMOTO 675SR-R mit A2-Umrüstung), 8.620 € (Kawasaki Ninja 650, Kit nicht eingerechnet) und 10.999 € (Yamaha R7 mit 35 kW). Triumph nennt für die Daytona 660 9.795 € zuzüglich Überführung und Nebenkosten. Aktionspreise sind nicht eingerechnet. Gebrauchtpreise führe ich nicht.
Was ist der Unterschied zwischen GSX-8S und GSX-8R?
Laut Suzuki teilen beide den Zweizylinder mit 776 cm³ und offen 61 kW, beide gibt es als 35-kW-Variante. Sitzhöhe (810 mm) und Tank (14 l) sind gleich. Die GSX-8R führt Suzuki in der Kategorie Supersport, die GSX-8S in der Kategorie Street. Die GSX-8R wiegt fahrfertig und vollgetankt 205 statt 202 kg, die Zuladung nennt Suzuki mit 195 statt 198 kg. Ohne Überführung kostet die GSX-8R ab 9.999 €, die GSX-8S ab 8.990 €. Gedrosselt ergeben sich rechnerisch 0,171 bzw. 0,173 kW/kg.
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