Yamaha R7 mit 35 kW: die A2-Version nach Yamaha-Daten, gegen Ninja 650, Daytona 660, GSX-8R, 675SR-R und CBR500R

Wer mit dem A2-Führerschein einen vollverkleideten Sportler mit 689 cm³ sucht, findet bei Yamaha die „R7 35kW“ als eigenes Produkt mit eigener Datentabelle, zum selben Preis wie die Serie. Ob sie ab Werk gedrosselt oder beim Händler umgerüstet wird, sagt die Produktseite nicht; Yamahas 35-kW-Übersicht nennt die R7 „umrüstbar bei deinem Yamaha Partner“ und ab Werk nur die MT-09 35 kW. Diese Seite zeigt nur die A2-Version.

Alle Werte laut Yamaha-Seite für das Modelljahr 2026, abgerufen am 15.10.2026, die Konkurrenten ebenfalls von den deutschen Herstellerseiten. Keine Probefahrt, keine Eigenmessung, keine Rangliste. Wie ich prüfe, steht unter Methodik.

Yamaha R7 (35 kW) · Modelljahr 2026 · Sportler · geprüft am 15.10.2026

Leistung in kW35 kW
Leistung in PS48 PS
Leistung ungedrosselt54 kW
Drehmoment64 Nm
Hubraum689 cm³
Zylinder2
Gewicht189 kg
Gewicht laut Herstellerfahrfertig, vollgetankt
Leistungsgewicht (gerechnet)0,185 kW/kg
Sitzhöhe830 mm
Sitzhöhe mit Zubehörk. A.
Tankinhalt14 l
Verbrauch laut Herstellerk. A.
Zuladungk. A.
ABSk. A.
EndantriebKette
Preis (UVP Hersteller)10.499 €

35-kW-Version: Yamaha führt die „R7 35kW“ als eigene Variante mit eigener Datentabelle; laut Yamahas 35-kW-Übersicht ist die R7 „umrüstbar bei deinem Yamaha Partner“, ab Werk nennt Yamaha dort nur die MT-09 35 kW. Serienleistung 54 kW.

Quelle: yamaha-motor.eu. Leistungsgewicht rechnerisch aus Leistung und Herstellergewicht.

Die Kernzahl: 63,5 Nm in der A2-Version, offen 54 kW

Gedrosselte Motorräder sind für A2 nur zulässig, wenn die offene Version höchstens 70 kW hat. Bei der R7 sind es 54 kW, das 1,54-Fache der 35 kW. Das Leistungsgewicht liegt rechnerisch bei 0,185 kW/kg, 35 kW durch 189 kg fahrfertig und vollgetankt. Anders als die meisten Hersteller nennt Yamaha für die A2-Version ein eigenes Drehmoment:

Wert laut Yamaha R7 35kW Serien-R7
Leistung 35 kW (47,6 PS) bei 7.750/min 54 kW (73,4 PS) bei 8.750/min
Drehmoment 63,5 Nm bei 4.500/min 68 Nm
UVP mit Nebenkosten 10.999 € (10.499 € + 500 €), Farbe Anniversary White 11.299 €

Unter den 39 A2-Modellen der Datenbank mit Drehmomentangabe nennt nur Yamaha für die MT-07 mit 67 Nm mehr. Kawasaki, Triumph, Suzuki und CFMOTO geben für ihre 35-kW-Sportler kein Drehmoment an.

Führerscheinklasse A2 · geprüft am 11.10.2026

  • höchstens 35 kW und 0,2 kW/kg — Die Klasse A2 gilt für Krafträder (auch mit Beiwagen) mit einer Motorleistung von höchstens 35 kW und einem Verhältnis der Leistung zum Gewicht von höchstens 0,2 kW/kg, die nicht von einem Kraftrad mit über 70 kW Motorleistung abgeleitet sind. gilt seit 19.01.2013 · gesetze-im-internet.de
  • nicht von mehr als doppelter Leistung abgeleitet — Die EU-Führerscheinrichtlinie formuliert die Grenze als Motorleistung bis 35 kW und „Leistungsgewicht“ bis 0,2 kW/kg; das Kraftrad darf nicht von einem Fahrzeug mit mehr als der doppelten Motorleistung abgeleitet sein. gilt seit 19.01.2013 · eur-lex.europa.eu
  • Ausgangsleistung höchstens 70 kW — Ein auf 35 kW gedrosseltes Motorrad ist für A2 nur zulässig, wenn die offene Ausgangsversion höchstens 70 kW hat (doppelte A2-Grenze). gilt seit 19.01.2013 · gesetze-im-internet.de
  • 18 Jahre — Das Mindestalter für A2 beträgt 18 Jahre. gesetze-im-internet.de
  • enthält A1 und AM — A2 schließt die Klassen A1 und AM ein. gesetze-im-internet.de
  • Grundstoff 12 DS (6 mit Vorbesitz) + Zusatzstoff 4 DS — Der theoretische Unterricht umfasst mindestens 12 Doppelstunden Grundstoff (6 bei vorhandener Fahrerlaubnis) und 4 Doppelstunden Zusatzstoff für A2. gesetze-im-internet.de
  • 12 bzw. 6 × 45 Min. — Beim Ersterwerb von A2 ohne A1 sind 12 besondere Ausbildungsfahrten zu je 45 Minuten Pflicht (5 Überland, 4 Autobahn, 3 Dunkelheit); bei Erweiterung von A1 auf A2 vor Ablauf von zwei Jahren sind es 6 (3, 2, 1). gesetze-im-internet.de
  • 70 bzw. 60 Min. (30 Min. Fahrzeit) — Die praktische Prüfung A2 dauert beim Direkteinstieg mindestens 70 Minuten, beim Aufstieg von A1 mindestens 60 Minuten, jeweils mit 30 Minuten reiner Fahrzeit. gesetze-im-internet.de
  • 20–35 kW, ≤ 0,2 kW/kg Leermasse, ≥ 250 cm³ — Das Prüfungsfahrzeug für A2 ist ein Kraftrad ohne Beiwagen mit 20 bis 35 kW, einem Verhältnis Leistung/Leermasse von höchstens 0,2 kW/kg und – mit Verbrennungsmotor – mindestens 250 cm³; mit Elektromotor mindestens 0,15 kW/kg. gesetze-im-internet.de
  • Gewicht = Masse in fahrbereitem Zustand (Typgenehmigung) — Für die EU-Typgenehmigung als Kraftrad mit mittlerer Leistung (L3e-A2) gelten dieselben Grenzen (35 kW, 0,2 kW/kg, nicht von mehr als doppelter Leistung abgewandelt); dabei gilt das Gewicht als identisch mit der Masse in fahrbereitem Zustand. eur-lex.europa.eu
  • A2-Grenzen bleiben — Die neue EU-Führerscheinrichtlinie (EU) 2025/2205 behält die A2-Grenzen bei (Nutzleistung bis 35 kW, Leistungsgewicht bis 0,2 kW/kg, nicht abgeleitet von mehr als 70 kW). Sie ist bis 26. November 2028 umzusetzen; die Richtlinie 2006/126/EG wird zum 26. November 2029 aufgehoben. eur-lex.europa.eu

Was die Klasse sonst umfasst, steht beim A2-Führerschein, eigene Werte rechnet der A2-Check. Wer A2 seit mindestens zwei Jahren hat, braucht für die Klasse A nach § 15 FeV nur eine praktische Prüfung, für 118,60 Euro bei der Prüfstelle. Was die Rückrüstung auf 54 kW kostet, nennt Yamaha nicht.

Neben R3 und MT-07: derselbe Motor, andere Sitzposition

Den Zweizylinder mit 689 cm³ und offen 54 kW nutzt Yamaha auch in MT-07, Tracer 7 und Ténéré 700. Gegenüber der MT-07 wiegt die R7 5 kg mehr, sitzt 25 mm höher und kostet mit Nebenkosten 2.410 € mehr. Der kleinere Sportler R3 ist ab Werk A2-tauglich, mit 30,9 kW, 169 kg und 780 mm.

ModellLeistung in kWLeistung ungedrosseltDrehmomentGewichtSitzhöhePreis (UVP Hersteller)Geprüft amQuelle
Yamaha R7 (35 kW)35 kW54 kW64 Nm189 kg830 mm10.499 €15.10.2026yamaha-motor.eu
Yamaha R330,9 kWk. A.30 Nm169 kg780 mm6.899 €11.10.2026yamaha-motor.eu
Yamaha MT-07 (35 kW)35 kW54 kW67 Nm184 kg805 mm8.099 €15.10.2026yamaha-motor.eu
Yamaha Tracer 7 (35 kW)35 kW54 kWk. A.203 kg830 mm9.999 €11.10.2026yamaha-motor.eu
Yamaha Ténéré 700 (35 kW)35 kW54 kWk. A.208 kg875 mmk. A.15.10.2026yamaha-motor.eu

Werte laut Hersteller (deutsche Herstellerseite, Modelljahr wie angegeben), je Zeile mit Prüfdatum. „k. A.“: Der Hersteller nennt den Wert nicht. Preise sind unverbindliche Preisempfehlungen des Herstellers; ob Überführung und Nebenkosten enthalten sind, unterscheidet sich je Hersteller (Quelle). Leistungsgewicht gerechnet mit dem Herstellergewicht — bei Trocken- oder Leergewicht nicht mit dem fahrbereiten Gewicht vergleichbar.

Gegen Ninja 650, Daytona 660, GSX-8R, 675SR-R und CBR500R

Ausgewählt habe ich die verkleideten Sportler der Datenbank mit 35 kW in der A2-Version, 471 bis 776 cm³ und Preisangabe. Die Reihenfolge ist keine Wertung.

ModellLeistung ungedrosseltHubraumZylinderGewichtLeistungsgewicht (gerechnet)SitzhöhePreis (UVP Hersteller)Geprüft amQuelle
Yamaha R7 (35 kW)54 kW689 cm³2189 kg0,185 kW/kg830 mm10.499 €15.10.2026yamaha-motor.eu
Kawasaki Ninja 650 (35 kW)50,2 kW649 cm³2193 kg0,181 kW/kg790 mm8.195 €11.10.2026kawasaki.de
Triumph Daytona 660 (35 kW)70 kW660 cm³3201 kg0,174 kW/kg810 mm9.795 €11.10.2026triumphmotorcycles.de
Suzuki GSX-8R (35 kW)61 kW776 cm³2205 kg0,171 kW/kg810 mm9.999 €11.10.2026motorrad.suzuki.de
CFMOTO 675SR-R (35 kW)66 kW674 cm³3195 kg0,179 kW/kg810 mm7.999 €11.10.2026cfmoto.de
Honda CBR500R E-Clutchk. A.471 cm³2194 kg0,18 kW/kg785 mm7.500 €11.10.2026honda.de

Werte laut Hersteller (deutsche Herstellerseite, Modelljahr wie angegeben), je Zeile mit Prüfdatum. „k. A.“: Der Hersteller nennt den Wert nicht. Preise sind unverbindliche Preisempfehlungen des Herstellers; ob Überführung und Nebenkosten enthalten sind, unterscheidet sich je Hersteller (Quelle). Leistungsgewicht gerechnet mit dem Herstellergewicht — bei Trocken- oder Leergewicht nicht mit dem fahrbereiten Gewicht vergleichbar.

Mit 189 kg ist die R7 die leichteste der sechs, die GSX-8R mit 205 kg die schwerste; alle Gewichte gelten fahrbereit. Dafür sitzt man auf der R7 mit 830 mm am höchsten, unter allen zehn A2-Sportlern der Datenbank. Die Honda CBR500R mit 785 mm und die Ninja 650 mit 790 mm liegen 45 bzw. 40 mm tiefer.

Die Preise unterscheiden sich in dem, was eingerechnet ist:

Modell UVP laut Hersteller Mit Nebenkosten bzw. Umrüstung Drosselung
Yamaha R7 35kW 10.499 € 10.999 € (500 € Nebenkosten) eigene Produktseite, gleicher Preis
Kawasaki Ninja 650 8.195 € ab Werk 8.620 € inkl. Überführung 35-kW-Kit, Preis nicht genannt
Triumph Daytona 660 9.795 € Überführung nicht beziffert beim Händler, Preis nicht genannt
Suzuki GSX-8R 9.999 € 10.588 € inkl. Überführung Preis nicht genannt
CFMOTO 675SR-R 7.999 € inkl. Nebenkosten 8.198 € mit Umrüstung (gerechnet) 199 €
Honda CBR500R 7.500 € ab Werk 8.129 € inkl. Überführung nicht nötig, 35 kW ab Werk

R7, Ninja 650 und Daytona 660 nebeneinander

Der Vergleich zeigt alle Felder und rechnet die Sitzhöhe gegen die eigene Schrittlänge. Bei 80 cm Schrittlänge ergibt das rechnerisch +3 cm für die R7, +1 cm für die Daytona 660 und −1 cm für die Ninja 650. Sitzbreite, Federung und Stiefelsohle verschieben das Ergebnis.

cm, barfuß gemessen

Zwei Modelle wählen, dann erscheint der Vergleich.

Womit gerechnet wird
  • Alle Werte von den deutschen Herstellerseiten, je Modell mit Prüfdatum und Quelle. „k. A.“ heißt: Der Hersteller nennt den Wert nicht. Nichts davon ist geschätzt oder selbst gemessen.
  • Gewicht ist das Gewicht, das der Hersteller angibt — meist fahrfertig mit vollem Tank (Art steht in der Zeile). Hersteller messen nicht alle gleich; Unterschiede unter etwa fünf Kilogramm sagen wenig.
  • Leistungsgewicht = Leistung in kW geteilt durch das Herstellergewicht, rechnerisch.
  • A2-Prüfung mit den Grenzen aus der Führerscheinregel: höchstens 35 kW, höchstens 0,2 kW je kg, gedrosselt höchstens von doppelter Leistung. Maßgeblich ist am Ende der Eintrag in den Fahrzeugpapieren.
  • Sitzhöhe minus Schrittlänge ist nur ein Anhaltspunkt: Wie gut man auf den Boden kommt, hängt auch von Sitzbreite, Federung und Stiefelsohle ab. Probesitzen ersetzt es nicht.
  • Die Auswahl steht nach „Vergleich teilen“ im Link — gespeichert wird nichts.

Zur R7 gehören Helm, Kleidung und Kettenpflege

Vorgeschrieben ist nur der Helm, Normen und Bauformen stehen beim Motorradhelm und beim Integralhelm. Was die Normstufen bei Jacke, Hose und Handschuhen bedeuten, erklären die Schutzklassen. Die R7 hat laut Yamaha Kettenantrieb; Schmiermittel stehen beim Kettenspray. Wer einen kürzeren Halter anbauen will, findet beim Kennzeichenhalter, welche Genehmigung er braucht.

Drei Stellen, an denen der Vergleich kippt

  • Zwei Drehzahlen für dieselbe Leistung. Die Variantenseite nennt 35 kW bei 7.750/min, die Seite der Serien-R7 „A2 Version 35 kW (47,6 PS) bei 4.500/min“. Welche Angabe stimmt, klärt Yamaha nicht.
  • Eigene Produktseite heißt nicht ab Werk. Die Übersicht führt die R7 als beim Partner umrüstbar. Beim Kauf zählt, was in den Papieren steht.
  • Preise mit und ohne Drosselung. Bei Kawasaki, Triumph und Suzuki kommt die Drosselung zum genannten Preis hinzu, bei Yamaha und Honda nicht.

Was praktisch hilft

  1. Beim Händler die Variante nennen: „R7 35kW“, und fragen, wer die Drosselung einbaut.
  2. Schrittlänge barfuß messen und im Motorrad-Vergleich eintragen; bei 830 mm lohnt das besonders.
  3. Preise mit Nebenkosten und Drosselung vergleichen, wie in der Tabelle oben.
  4. Die Gesamtkosten rechnen, mit den Führerscheinkosten und der Ausrüstung.

Was ich noch nicht weiß

  • Den Verbrauch der A2-Version. Das Feld ist in Yamahas Datentabelle leer; ohne ihn lässt sich keine Reichweite aus den 14 l rechnen.
  • Das Bremssystem. Yamaha nennt die Scheiben, aber kein ABS-System. Für den Vergleich mit Ninja 650 und Daytona 660, die ABS angeben, fehlt der Wert.
  • Die Zuladung. Triumph nennt für die Daytona 660 205 kg, Suzuki für die GSX-8R 195 kg, Yamaha nichts.

Häufige Fragen

Ist die Yamaha R7 A2-tauglich?

Ja, in der Version „R7 35kW“. Yamaha führt sie mit eigener Datentabelle, Modelljahr 2026: 35 kW (47,6 PS), 189 kg fahrfertig und vollgetankt. Die drei Grenzen der Fahrerlaubnis-Verordnung hält sie ein: genau 35 kW, rechnerisch 0,185 kW/kg und eine offene Leistung von 54 kW, unter der Obergrenze von 70 kW. Die Serien-R7 mit 54 kW ist nur mit Klasse A erlaubt. Laut Yamahas 35-kW-Übersicht wird die R7 beim Yamaha-Partner umgerüstet. Wer gebraucht kauft, sieht die eingetragene Leistung in den Fahrzeugpapieren nach.

Wie viel PS hat die Yamaha R7 mit A2?

Laut Variantenseite 47,6 PS, also 35 kW bei 7.750 Umdrehungen pro Minute, und 63,5 Nm bei 4.500/min. Die Serien-R7 hat 54 kW (73,4 PS) bei 8.750/min und 68 Nm. Auf der Serienseite nennt Yamaha für die A2-Version dieselben 35 kW, aber bei 4.500/min; die Drehzahlangaben widersprechen sich. Für den Führerschein zählt der kW-Wert, nicht die PS-Zahl. Zum Vergleich: Die 35-kW-MT-07 hat laut Yamaha 67 Nm, die Honda CBR500R 43 Nm aus 471 cm³. Eine Höchstgeschwindigkeit führt die Datenbank für die R7 nicht.

Was kostet die Yamaha R7?

Yamaha nennt für die R7 35kW 10.499 € Fahrzeugpreis und 500 € Nebenkosten, zusammen 10.999 € unverbindliche Preisempfehlung; in der Farbe Anniversary White 11.299 €, Stand 15.10.2026. Die Serien-R7 kostet dasselbe. Mit Nebenkosten bzw. Umrüstung liegen die Konkurrenten bei 8.129 € (Honda CBR500R), 8.198 € (CFMOTO 675SR-R), 8.620 € (Kawasaki Ninja 650) und 10.588 € (Suzuki GSX-8R); die Triumph Daytona 660 kostet 9.795 € zuzüglich Überführung. Bei Kawasaki, Triumph und Suzuki kommt die Drosselung hinzu, deren Preis sie nicht nennen. Gebrauchtpreise führe ich nicht.

Wie hoch ist die Sitzhöhe der Yamaha R7?

Yamaha nennt 830 mm. Das ist der höchste Wert unter den zehn A2-Sportlern der Datenbank. Daytona 660, GSX-8R und 675SR-R liegen bei 810 mm, die Ninja 650 bei 790 mm, die Honda CBR500R und die Kawasaki Ninja 500 SE bei 785 mm, die Yamaha R3 bei 780 mm. Eine niedrigere Sitzbank steht für die R7 nicht in der Datenbank. Wie gut man mit den Füßen auf den Boden kommt, hängt außer von der Sitzhöhe von Sitzbreite, Federung und Schrittlänge ab; der Motorrad-Vergleich rechnet die Differenz zur eigenen Schrittlänge.

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Ich betreibe zweitaktgeber.de und sammle hier, was Führerscheinrecht, Normen und Hersteller zum Motorradfahren wirklich sagen – jede Zahl mit Quelle und Prüfdatum. Den Motorradführerschein mache ich 2027; bis dahin stammen alle Angaben aus Gesetzestexten, Normen und Herstellerdaten, nicht aus eigener Erfahrung.